Geländespiele

Bei unseren Lagern und Bundesveranstaltungen organisieren wir regelmäßig Geländespiele. Hier treten die Jungs als Schmuggler und Grenzer, Indianer und Cowboys, Römer und Germanen, Mafia Bosse und Polizisten gegeneinander an, um das Diebesgut über die Grenze zu bringen oder die Schmuggelware vor der Polizei zu verstecken.

Das Spiel ist meist in eine umfassende Geschichte eingebettet. Gekämpft wird nicht mit den Fäusten, sondern mit sogenannten Lebensbändchen, welche aus Wollfäden bestehen und am Oberarm befestigt werden und die es gilt, sich gegenseitig abzunehmen. Die Geländespiele sind so eine gute Möglichkeit sich auszupowern. Die Jungs rennen durch Wälder und Wiesen, verstecken sich, schleichen sich an und messen ihre Kräfte bei dem Versuch, sich die Lebensbändchen abzunehmen.

Auch hier gibt es keine nach Alter getrennte Gruppen. Es muss strategisch vorgegangen werden, sodass jeder seine Stärken einsetzen kann. Die Kleineren tun sich zusammen oder verstecken sich, während die Älteren den Gegner ablenken. Es geht somit nicht nur um das stumpfe Raufen, sondern darum, als Gruppe gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

Das obige Video zeigt Mitglieder der Christlichen Pfadfinderschaft Saarland, des Pfadfinderbunds Kreuzfahrer, der Jungenschaft Phönix und des JugendErlebinsFahrten e.V. (Fahrtenbund Tirach). Wir verzichten auf uniforme Kleidung als Erkennungszeichen tragen Mitglieder ein grau-weißes Halstuch und schwarzes Barett.